CampingurlaubOb auf dem Campingplatz oder in der freien Natur – bei hereinbrechender Dunkelheit zählt eine geeignete Beleuchtung mehr als alles andere. Zur Orientierung im und ums Zelt, für den Weg zum Nachbarn oder zur Toilette gibt es die verschiedensten Lampen. Campingleuchten und Taschenlampen sind dabei die meist verwendeten. Einziger Nachteil: man muss sie unterwegs in der Hand halten und hat dann nur noch eine Hand zum Tragen u. a. frei.

Mit einer Stirnlampe dagegen kann man nicht nur mit beiden Händen zupacken, sondern hat auch das Licht genau dort, wo man es braucht, nämlich immer vor der eigenen Nase. Ob beim Pilze- oder Holzsammeln im Wald, beim Zeltaufbau oder bei Nachtwanderungen – mit den leistungsstarken LED Leuchten an der Stirn ist die hereinbrechende Dunkelheit kein Handicap. So eine praktische Stirnlampe lässt sich auch bequem in jeder Jackentasche verstauen, im Gegensatz zu manchen Taschenlampen oder gar den großen Campingleuchten. Ihr Licht reicht weit genug, um sich den Weg durch den Wald oder über die Zeltschnüre auf dem Campingplatz zu bahnen. Viele sind sogar so komfortabel, dass man sie auch nachts beim Schlafen tragen kann, so dass das mühsame Suchen nach der Taschenlampe entfällt. Ein Griff an die Stirn und ein Licht geht auf.

Wer auch bei seiner Kopfbeleuchtung Wert auf den richtigen Look legt, findet Stirnlampen in vielen verschiedenen Farben und Formen. Es gibt sowohl die Bänder als auch Lampengehäuse in leuchtenden Neonfarben wie Grün, Pink oder Orange, natürlich auch mit vielen tollen Musterungen und Designs, so dass man seine Stirnlampe durchaus auch als modisches Accessoire passend zur Kleidung aussuchen kann. Jedoch sollte nicht in erster Linie die Optik zählen, sondern die Leistung. Wichtig dabei ist, eine Stirnlampe mit viel Leistung und wenig Verbrauch zu wählen, denn wie bei Glühbirnen gibt es auch bei LED Leuchten einige Unterschiede. Am besten gleich noch mit ein paar Ersatzbatterien eindecken, und der nächste Campingurlaub wird gerade im Dunkeln so richtig Spaß machen!

 

Bildquelle: Wikimedia Commons